Medienberichte

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Früh aufstehen war heute angesagt, um zu sehen wann der Tag in einer Sportanlage beginnt. Roger Fitze, Anlagenwart der Standschützen Teufen, durften wir am frühen Morgen beim Aufziehen der Scheiben über die Schultern schauen.

Gutes Schuhwerk und ein wenig Ausdauer war gefragt um den Scheibenstock am frühen Morgen zu erreichen. Einerseits ist da die Distanz von 300m zwischen der Sportanlage und den Scheiben. Wer den Stand in Teufen kennt und schon einmal einen Wettkampf bestritten hat weiss auch, dass zur Distanz auch noch die Höhendifferenz kommt.

Während dem Aufstieg gab es aber auch einiges in der Natur zu beobachten. Selten habe ich auf einem Fleck so viel Weinbergschnecken gesehen. Im Wald oben angekommen werden zuerst einmal die Schutzdächer geöffnet sodass danach die zwei Scheiben pro Läger aufgezogen werden können. Die ist noch Handarbeit und kann nicht per Fernbedienung ausgelöst werden. Neben den Scheiben müssen auch alle Warn- und Verbotstafeln angebracht werden.

Am Abend gilt es dann die Scheiben für die Nachtruhe wieder im Scheibenstand unterzubringen. Auch diese Arbeit übernimmt der Anlagenwart. Eins ist sicher, ins Fitnessstudio muss er während unserem Kantonalschützenfest sicher nicht.